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Glossar technischer Fachbegriffe
- Backbone
Das Backbone ist das Netzwerk eines ISPs oder Carriers. Es beschreibt die Übertagungswege und die damit verbundene Technik welches der Übertragung der (Kunden-) Daten dient. Den Backbone der rh-tec spiegelt das AS25560 wieder. Test-IP: 62.216.168.3
- Cage
Ein Cage beschreibt im Co-Location Umfeld einen eigenen, abgetrennten Raum, welcher dem Kunden zur eigenen Nutzung zur Verfügung steht.
- Co-Location
Unter einer Co-Location (Colocation) versteht man den angemieteten Raum oder Platz in einem Rechenzentrum um dort eigene oder angemietete Server housen zu lassen
- Downfloor
Bei der Down-Floor Klimatisierung wird die gekühlte Luft in den Doppelboden des IDC mit Überdruck geleitet. Die kalte Luft tritt unterhalb und vor den Racks (Serverschränken) aus und kühlt so das gesamte IT-Equipment ohne Hitzenester.
- ENUM
ENUM steht für "tElephone NUmber Mapping" und ist eine Anwendung des Domain Name Systems zur Übersetzung von Telefonnummern in Internet-Adressen.
- IDC
Das Internet Datacenter (IDC), auch Rechenzentrum genannt, beheimatet sowohl die Infrastruktur der rh-tec (Router, Switche, Server), als auch das IT-Equipment der Kunden.
- IPv6
IPv6 wird im rh-tec Netzwerk durchgängig unterstützt. Informationen dazu finden Sie auf unserer IPv6 Informationsseite unter http://www.rh-tec.de/ipv6infos.html. -- IPv6, das Internet Protocol Version 6, (auch IPnG, Internet Protocol Next Generation) ist der Nachfolger des gegenwärtig im Internet noch überwiegend verwendeten Internet Protocol in der Version 4. Beide Protokolle sind Standards für die Netzwerkschicht des OSI-Modells und regeln die Adressierung und das Routing von Datenpaketen durch ein Netzwerk. (aus: wikipedia.de)
- IT-Equipment
Unter IT-Equipment versteht man sämtliche Gerätschaften (z.B. Server, Router, Switche, etc.) welche für den Betrieb einer Website oder Projektes benötigt werden.
- L2TP
Das L2TP Protocoll wird genutzt um PPP-Sessions (welche z.B. bei den DSL-Anschlüssen der Deutschen Telekom verwendung finden) transparent durch ein IP-Netzwerk, wie dem Internet, zu übertragen. Somit ist ein Internet Service Provider in der Lage, T-DSL Zugänge anzubieten, welche in seinem Netzwerk terminieren. Die Kunden sehen hierbei lediglich den ISP, der oder die Zulieferer bleiben anonym.
- Multilink-PPP
Multilink-PPP (kurz MLPPP) ist ein Protokoll welches hauptächlich aus der ISDN-Welt bekannt ist. Durch den Einsatz dieses Protokolls ist es möglich mehrere Leitungen zu bündeln, um mehr Bandbreite zu erreichen. Bei rh-tec kommt dieses Protokoll zusätzlich bei den DSL Zugängen zum Einsatz, somit ist es möglich mehrere DSL-Anschlüsse zusammenzufassen.
- SIP
Das Session Initiation Protocol (SIP) ist ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.
- USV
unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), häufig auch UPS genannt (Uninterruptable Power Supply)
- VESDA
Eine VESDA-Anlage entnimmt eine definierte Luftmenge aus dem zu überwachenden Raum und überprüft diese auf Verunreinigungen. Somit kann schon bei dem kleinsten Anzeichen für einen Brand durch das Vor-Ort Personal reagiert werden.
- VoIP
Unter Voice over IP (kurz: auch VoIP oder "Internettelefonie" genannt) versteht man das Telefonieren über ein Computernetzwerk wie dem Internet. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, für VoIP spezialisierte Telefonendgeräte als auch über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung ins herkömmliche Telefonnetz herstellen.
- VPN
Virtual Private Network (dt.: Virtuelles Privates Netz) VPNs werden oft verwendet, um Mitarbeitern außerhalb eines gesicherten Zugriff auf das Unternehmsinterne Netzwerk zu geben. Dabei baut der Computer des Mitarbeiters eine VPN-Verbindung zu dem ihm bekannten VPN-Gateway des Unternehmens auf. Über diese Verbindung ist es dem Mitarbeiter nun möglich, so zu arbeiten, als ob er im lokalen Netz der Firma wäre.





